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Pétanque-Turnier des Clubs Pallavolo:
Bereits zum 15. Mal durfte der Sponsorenclub Pallavolo des VC Kanti kürzlich Gastrecht beim Pétanque-Club Herblingen geniessen. Das Turnier auf der Anlage Dreispitz erfreute sich auch diesmal regen Zuspruchs. Erfreulicherweise nahmen auch einige neue Donatoren am Wettbewerb teil. Vom NLA Team haben Kateřina Holásková, Julia Künzler und Lisa Contorno am Turnier Teilgenommen. Und das Wetter war einfach traumhaft: Fast keine Wölkchen zeigten sich am blauen Himmel, und die Sonne sorgte für heisse Temperaturen. Wen wundert’s, dass es da am Abend einige rote Köpfe gab. Und das nicht etwa wegen allfälliger Meinungsverschiedenheiten während des nachmittäglichen Turniers. Es wurde fair, aber hart gekämpft. Gewonnen wurde das Turnier von Titelverteidigerin Heli Eggli (Donag AG/Mitte im Bild von Werner Schläpfer) und ihren beiden neuen Spielpartnern und Pétanque-Neulingen Christian Bolanz (Bolanz AG) (links) und Simon Bührer (Bührer Pflästerungen AG), die den begehrten Wanderpokal in Empfang nehmen durften. Abschliessend warteten zum «Znacht» traditionell die feinen Grillspiesse von Partyvogel Catering, vorbereitet von Babu und Harry Waldvogel, Präsident des Pétanque Clubs. (bke)
Schweiz verliert auswärts gegen Bosnien-Herzegowina
Das Auswärtsspiel des Frauennationalteams endet mit einer Enttäuschung. Die Gegnerinnen aus Bosnien-Herzegowina gewinnen das Spiel mit 3:1. Doch die Chancen für die EM-Qualifikation sind weiterhin intakt – die Schweizerinnen müssen dazu in den verbleibenden Spielen eine starke Leistung zeigen.
Nach ausgeglichenem Start zieht das Team aus Bosnien-Herzegowina davon. Die Schweizerinnen scheinen nervös, machen viele Fehler und können trotz zwischenzeitlichem Aufbäumen den Satz nicht mehr für sich gewinnen. In der Folge bleiben die Schweizerinnen zu wenig konstant und sie verlieren auch den zweiten Satz. Mit dem Rücken an der Wand dreht sich vorübergehend das Blatt. Der dritte Satz geht mit 28:26 an die Schweizerinnen und auch der vierte ist ähnlich knapp – leider mit besserem Ende für Bosnien-Herzegowina.
Dass Team um Headcoach Lauren Bertolacci geht somit leer aus und wird alles darangeben, im Rückspiel in einer Woche die drei wichtigen Punkte auf dem Weg zur Qualifikation für die Europameisterschaften zu holen. Es ist dies das nächste Spiel des Schweizer Frauennationalteams und findet am Samstag, 3. September 2022 um 18.30 Uhr in Schönenwerd statt.
BIH – SUI: 3:1 (25:19, 25:20, 26:28, 25:23) | Match Report
Topscorerin des Schweizer Teams
Laura Künzler 19 Punkte
Zitat Lauren Bertolacci, Headcoach
«Es war sicher nicht unser bestes Spiel. Wir wollten sehr mutig sein, um solche Spiele zu gewinnen. Ganz besonders wenn die Gegnerinnen höher gerankt sind als wir. Das haben wir heute nicht gemacht und wir werden nächste Woche intensiv daran arbeiten.»
Zitat Laura Künzler, Captain
«Nach gutem Anfang waren wir schnell verunsichert, als Bosnien im ersten Satz in Führung gegangen ist. Diese Verkrampfung konnten wir in den ersten beiden Sätzen nicht ablegen. Wir haben nicht mehr an uns und unser Können geglaubt und entsprechend auch nicht so gespielt. Wir waren zu wenig mutig. Dass wir den dritten Satz für uns entschieden haben, hat uns sehr gut getan. Deshalb haben wir im vierten Satz auch fast bis am Schluss geführt. Leider hat am Ende das Vertrauen gefehlt und Bosnien-Herzegowina konnten den Satz und damit den Match für sich entscheiden. Bosnien-Herzegowina war in den entscheidenden Momenten besser.»
VC Kanti greift erst im Dezember in Europacup ein
Die ersten Europacupgegnerinnen und -gegner der zehn angemeldeten Schweizer NLA-Teams für die Saison 2022/23 (in fünf Wettbewerbern) sind bekannt. Die Reisen gehen nach Bosnien-Herzegowina, Tschechien, Ungarn, Portugal, in die Türkei und zweimal nach Griechenland. Für andere Teams wie für den VC Kanti Schaffhausen heisst es: Geduld haben. Die Auslosung für die CEV European Cups 2023 hat gestern am Hauptsitz des Europäischen Verbands CEV in Luxemburg stattgefunden.
Amriswil gegen bosnisches Team
Der Schweizer Volleyball-Männermeister Amriswil beginnt die Qualifikation zur Gruppenphase der Champions League gegen das Team Mladost Brcko aus Bosnien und Herzegowina. Um in die Gruppenphase zu gelangen, muss der Double-Gewinner aus dem Thurgau drei Runden jeweils mit Hin- und Rückspielen überstehen. Amriswils allfälliger Gegner in der 2. Qualifikationsrunde steht auch bereits fest. Es ist Mladost Zagreb, der 20-fache Meister Kroatiens. Bei den Frauen hatte Meister Neuenburg UC schon im Vorfeld der Auslosung auf eine Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation verzichtet. Stattdessen nimmt NUC wie auch Cupsieger Volero Zürich am zweithöchsten Europacup, dem CEV-Volleyball-Cup teil. Dort treffen sie in den 1/16-Finals am 14. und 21. Dezember auf ein starkes türkisches Team, auf THY Istanbul. Volero tritt da gegen einen Erstrundenverlierer der CL-Qualifikation an.
VC Kanti: Serbien oder Zypern
Im Gegensatz zu Volley Düdingen und Sm’Aesch Pfeffingen, die bereits in den 1/32-Finals des CEV-Challenge-Cups am 23. und 30. November weite Reisen zu absolvieren haben – Aesch nach Athen zu Panathinaikos, Düdingen auf die Azoren zu Kairos Ponta Delgada –, steht der VC Kanti Schaffhausen direkt in den 1/16- Finals: Dort trifft er im Dezember (14. und 21. zuerst auswärts) entweder auf das serbische Team von ZOK UB oder auf Apollon Limassol aus Zypern. (sda/hcs.)
VC Kanti greift erst im Dezember in Europacup ein
Die ersten Europacupgegnerinnen und -gegner der zehn angemeldeten Schweizer NLA-Teams für die Saison 2022/23 (in fünf Wettbewerbern) sind bekannt. Die Reisen gehen nach Bosnien-Herzegowina, Tschechien, Ungarn, Portugal, in die Türkei und zweimal nach Griechenland. Für andere Teams wie für den VC Kanti Schaffhausen heisst es: Geduld haben. Die Auslosung für die CEV European Cups 2023 hat gestern am Hauptsitz des Europäischen Verbands CEV in Luxemburg stattgefunden.
Amriswil gegen bosnisches Team
Der Schweizer Volleyball-Männermeister Amriswil beginnt die Qualifikation zur Gruppenphase der Champions League gegen das Team Mladost Brcko aus Bosnien und Herzegowina. Um in die Gruppenphase zu gelangen, muss der Double-Gewinner aus dem Thurgau drei Runden jeweils mit Hin- und Rückspielen überstehen. Amriswils allfälliger Gegner in der 2. Qualifikationsrunde steht auch bereits fest. Es ist Mladost Zagreb, der 20-fache Meister Kroatiens. Bei den Frauen hatte Meister Neuenburg UC schon im Vorfeld der Auslosung auf eine Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation verzichtet. Stattdessen nimmt NUC wie auch Cupsieger Volero Zürich am zweithöchsten Europacup, dem CEV-Volleyball-Cup teil. Dort treffen sie in den 1/16-Finals am 14. und 21. Dezember auf ein starkes türkisches Team, auf THY Istanbul. Volero tritt da gegen einen Erstrundenverlierer der CL-Qualifikation an.
VC Kanti: Serbien oder Zypern
Im Gegensatz zu Volley Düdingen und Sm’Aesch Pfeffingen, die bereits in den 1/32-Finals des CEV-Challenge-Cups am 23. und 30. November weite Reisen zu absolvieren haben – Aesch nach Athen zu Panathinaikos, Düdingen auf die Azoren zu Kairos Ponta Delgada –, steht der VC Kanti Schaffhausen direkt in den 1/16- Finals: Dort trifft er im Dezember (14. und 21. zuerst auswärts) entweder auf das serbische Team von ZOK UB oder auf Apollon Limassol aus Zypern. (sda/hcs.)



