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Der Start in die Rückrunde daheim gegen Lugano
Nach den neun Spielen in der Hinrunde der Qualifikation liegt der Tabellendritte, VC Kanti, vier Punkte hinter dem Führungsduo Aesch-Pfeffingen und Neuenburg UC sowie drei Punkte vor den Verfolgern. Darunter ist der nächste Gegner, Volley Lugano.

Sechs Hände gegen Samaret Caraballo (rechts): Barbara Dapic (von links), Jacqui Armer und Korina Perkovac beim Hinspiel in Lugano. BILD WERNER SCHLÄPFER
Nach den 45 Spielen der NLA-Hinrunde liegt das Mittelfeld in der Tabelle eng beieinander, auch der Abstand nach vorne ist nicht gross. Gegen den ersten Gegner in der Rückrunde, Volley Lugano, war der VC Kanti Anfang Oktober erfolgreich in die Saison gestartet und hatte einen 3:1-Sieg aus dem Tessin heimgebracht. Die Munotstädterinnen waren damals noch nicht ganz eingespielt, nach einem gewissen Auf und Ab nahmen sie am Ende die drei Punkte mit.
«Wir müssen sehen, dass wir unsere Leistung gegenüber diesem Spiel, aber auch gegenüber dem letzten Spiel noch ein bisschen steigern können», setzt Kanti-Trainer Neubauer als Messlatte. Sein Team hatte die vergangenen beiden Spiele sehr unterschiedlich abgeschlossen: Vor zwei Wochen triumphierten die Kanti-Girls mit einem 3:0-Erfolg über den Titelaspiranten Neuenburg UC, am letzten Samstag unterlagen sie bei Volley Genève 1:3. Die Schaffhauserinnen müssten wieder auf ihren Rhythmus kommen und sich nicht dem Rhyhmus des Gegners anpassen, erläutert Nicki Neubauer. Zum Start in die letzten drei Spiele des Jahres stellt sich der Schaffhauser Trainer auf eine enge Partie ein. «Ich erwarte nicht, dass eine Mannschaft klar 3:0 gewinnt», so der Kanti-Coach. «Von Platz drei bis Rang acht kann jeder jeden schlagen. Von daher heisst es, ruhig zu bleiben und das eigene Spiel vernünftig zu spielen.» Zuletzt hatten die Munotstädterinnen zu Hause einen guten Auftritt. «Da müssen wir weitermachen und mit unserer Leistung so nahe wie möglich an so einen Tag rankommen. Dann können wir die Gegner schlagen, je weiter wir von diesem Idealbild wegkommen, desto schwieriger wird es für uns.» Aber die Tagesform spielt für Nicki Neubauer in dieser Saison auch eine Rolle. In Genf sei diese nicht so gut gewesen, der Gegner habe dagegen einen sehr guten Tag erwischt.
«Lugano ist stark, vor allem an den Antennen, vor allem die Diagonalspielerin, die Bulgarin Simona Nikolova.» Diese sei am stabilsten und das Herzstück des Teams aus dem Tessin. Dazu kommen die Aussenspielerinnen, die Brasilianerin Samaret Caraballo und die Niederländerin Puck Hoogers, die aber beide fehleranfälliger seien. Wie Neuenburg spiele auch Lugano sehr schnell und agressiv über die Aussenpositionen. «Da müssen wir ansetzen, mit dem Aufschlag den Druck hochhalten und sie zu einem ein bisschen langsameren Spiel zwingen», erläutert Trainer Neubauer. (R.Sta.)
VC Kanti U23 qualifiziert sich für die Schweizermeisterschaft.

Am RVNO-Qualifikationsturnier der U23-Juniorinnen in der BBC Arena Schaffhausen qualifizierte sich der VC Kanti am Sonntag mit drei Siegen für die Schweizer Meisterschaft. In beiden ersten Spielen gegen Andwil Arnegg und Amriswil resultierten ein klarer 2:0 Sieg. Weit spannender gestaltete sich das Spiel gegen Toggenburg. In drei engen Sätzen setzten sich die Kantigirls mit 2:1 durch. Weiter geht es am dann am 4. Februar 2024. (wschl)
VC Kanti U23 qualifiziert sich für die Schweizermeisterschaft.

Am RVNO-Qualifikationsturnier der U23-Juniorinnen in der BBC Arena Schaffhausen qualifizierte sich der VC Kanti am Sonntag mit drei Siegen für die Schweizer Meisterschaft. In beiden ersten Spielen gegen Andwil Arnegg und Amriswil resultierten ein klarer 2:0 Sieg. Weit spannender gestaltete sich das Spiel gegen Toggenburg. In drei engen Sätzen setzten sich die Kantigirls mit 2:1 durch. Weiter geht es am dann am 4. Februar 2024. (wschl)
VC Kanti 1. Liga Abbruch nach Stromausfall.

Kaum mehr als ein Satz konnte in der 1- Liga-Partie des VC Kanti 2 gegen NNV Volleyball Academy Zürich in der BBC Arena gespielt werden. Die Spielerinnen aus Zürich liessen von Anfang nichts anbrennen. Dier erste Satz lief gleichauf bis zum Stand 16:16, dann starteten die Zürcherinnen den Turbo und gewannen mit 25:19. Im zweiten Satz war beim Stand von 5:4 für NNV Volleyball Academy Zürich plötzlich fertig: ein Stromausfall im Quartier sorgte für Dunkelheit in der Halle. Das Spiel wurde abgebrochen, es wird zu einem späteren Zeitpunkt neu angesetzt. Weiter geht es für den VC Kanti 2 an diesem Samstag um 18.00 Uhr gegen den STV St. Gallen in der BBC Arena. (mrä)
Frauen, 1. Liga, Gruppe D: VC Kanti 2 - NNV Volleyball Academy Zürich abgebrochen (Stromausfall). Volley Toggenburg - Volley Aadorf 3:0. VBC Spada Academica - VBC Andwil-Arnegg 3:1. Volley Rüschlikon - TSV Jona Volleyball 0:3. Pallavolo Kreuzlingen - VBC Voléro Zürich 0:3. BTV Aarau - STV St. Gallen 3:1. Pallavolo Kreuzlingen - VBC Spada Academica 3:1. – Rangliste: 1. Volley Toggenburg 11/33 (33:5). 2. VBC Voléro Zürich 11/29 (31:8). 3. TSV Jona Volleyball 11/21 (26:18). 4. VC Kanti 2 10/18 (23:16). 5. Volley Aadorf 11/17 (23:21). 6. STV St. Gallen 10/15 (20:19). 7. Pallavolo Kreuzlingen 11/13 (18:23). 8. Volley Rüschlikon 10/12 (14:20). 9. NNV Volleyball Academy Zürich 10/11 (17:23). 10. BTV Aarau 11/10 (14:27). 11. VBC Spada Academica 11/9 (13:28). 12. VBC Andwil-Arnegg 11/4 (7:31)



