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Chnopf der Woche

Toni Markovic Geboren am 4. Oktober 2021 Uhrzeit: 0.07 Uhr Gewicht: 3650 Gramm Grösse: 51 Zentimeter Nach einer Geburt, die viele Aufs und Abs beinhaltete, kam am Montag das erste Kind von Monika Meier-Markovic und ihrem Mann Josip Markovic auf die Welt. Die Eltern des kleinen Toni haben sich vor 13 Jahren an einem Volleyballmatch kennen und lieben gelernt. Im Mai folgte die Hochzeit. Auf die Frage, wem er denn ähnlicher sei, schmunzelt der frischgebackene Vater und meint: «Das Am-Abend-spät[1]ins-Bett-Gehen und Am-Morgen-nicht[1]aufstehen-Wollen hat er definitiv von der Mutter.» Bald soll es für die Familie nach Hause gehen, wo seit Wochen schon alles auf den Neuzugang wartet. Nur für den Namen habe man sich lange Zeit gelassen und aus drei Favori[1]ten schlussendlich Toni gewählt.

Chnopf der Woche

Toni Markovic Geboren am 4. Oktober 2021 Uhrzeit: 0.07 Uhr Gewicht: 3650 Gramm Grösse: 51 Zentimeter Nach einer Geburt, die viele Aufs und Abs beinhaltete, kam am Montag das erste Kind von Monika Meier-Markovic und ihrem Mann Josip Markovic auf die Welt. Die Eltern des kleinen Toni haben sich vor 13 Jahren an einem Volleyballmatch kennen und lieben gelernt. Im Mai folgte die Hochzeit. Auf die Frage, wem er denn ähnlicher sei, schmunzelt der frischgebackene Vater und meint: «Das Am-Abend-spät[1]ins-Bett-Gehen und Am-Morgen-nicht[1]aufstehen-Wollen hat er definitiv von der Mutter.» Bald soll es für die Familie nach Hause gehen, wo seit Wochen schon alles auf den Neuzugang wartet. Nur für den Namen habe man sich lange Zeit gelassen und aus drei Favori[1]ten schlussendlich Toni gewählt.

Chnopf der Woche

Toni Markovic Geboren am 4. Oktober 2021 Uhrzeit: 0.07 Uhr Gewicht: 3650 Gramm Grösse: 51 Zentimeter Nach einer Geburt, die viele Aufs und Abs beinhaltete, kam am Montag das erste Kind von Monika Meier-Markovic und ihrem Mann Josip Markovic auf die Welt. Die Eltern des kleinen Toni haben sich vor 13 Jahren an einem Volleyballmatch kennen und lieben gelernt. Im Mai folgte die Hochzeit. Auf die Frage, wem er denn ähnlicher sei, schmunzelt der frischgebackene Vater und meint: «Das Am-Abend-spät[1]ins-Bett-Gehen und Am-Morgen-nicht[1]aufstehen-Wollen hat er definitiv von der Mutter.» Bald soll es für die Familie nach Hause gehen, wo seit Wochen schon alles auf den Neuzugang wartet. Nur für den Namen habe man sich lange Zeit gelassen und aus drei Favori[1]ten schlussendlich Toni gewählt.

Dem VC Kanti gelingt der Saisonstart mit einem klaren 3:0 in Lugano

Ein in allen Belangen überlegener VC Kanti beherrscht das Auftaktspiel der Saison 2021/22 in Lugano mit 25:10, 25:15 und 25:21.

 

Volle Konzentration bei der Abnahme: Kanti-Libera Viviane Habegger. BILD WSCHL.

 

Von Werner Schläpfer, Lugano

 Am Samstagabend ging es für den VC Kanti zum ersten Mal um die Punkte in der neuen ­Saison. Vor der Partie war eine Ungewissheit da, ob das junge Team die ­guten Leistungen in den Vorbereitungsspielen des vergangenen Wochenendes auch im Ernstkampf umsetzen kann. Der Gang ins Tessin ist schon seit je her ein unbequemer, hatte man in der ­Vergangenheit doch des Öfteren einige Mühe mit dem heimstarken Lugano. Im Vorfeld konnte man lesen, dass dem Team des neuen Trainers Alberto Salomoni mit der Verpflichtung der Russin Natalia Dumcheva ein Toptransfer gelungen sei und die Tessinerinnen einen Schritt nach vorne machen wollen.

Zu Beginn der Partie sahen vier Schaffhauser Supporter unter den etwa 100 Zuschauern wie Korina Perkovac, nach dem 1:0 für das Heimteam, mit einem gekonnten Angriff den ersten Punkt für ihre Farben in der neuen Saison buchte und anschliessend ihr Team mit einem Block in Führung brachte. Wiebke Silge erhöhte das Resultat mit einem Einerblock in der Mitte. Beim Stand von 9:11 spielt dann nur noch ein Team. Kapitän Kateřina Holásková servierte eine Serie von zehn Aufschlägen, die den Grundstein zum rekordverdächtigen Skore von 14:1 Punkten führte. 

Den kompakt aufspielenden Gästen gelang jetzt alles, sie liessen die Tessinerinnen gar nie ins Spiel kommen. Nicht viel anders das Szenario im zweiten Satz, Kanti legt gleich mal 5:1 vor. Wieder war es der gute Service der Nordschweizerinnen, die den Unterschied ausmachte und des Gegners Serviceabnahme unter Druck setzte, sodass kein guter Aufbau zustande kam. 25:15 lautete das klare Verdikt auch im zweiten Umgang. Nicht so gut gelang den Schaffhauserinnen nach der Pause der Start zum dritten Satz, erst die Serviceserie von Wiebke Silge von 7:6 zum 7:12 brachte die Vorentscheidung. Zwar musste Nicki Neubauer am Ende des Durchgangs noch zwei Time-outs nehmen. Aber ein Smash der Topscorerin Isidora Ubavić und der Block von Korina Perkovac beendeten ein ­etwas einseitiges erstes Saisonspiel, bei dem der VC Kanti voll überzeugen konnte. Die Munotstädterinnen holten den Sieg vor allem mit 16:6 Blockpunkten und einer sehr guten Serviceleistung. Im Angriff verteilte Vicoria Deisl die Bälle in ihrem ersten Ernstkampf für den VC Kanti auf alle ihre Mitspielerinnen. Immer besser in Fahrt kommt Diagonalspielerin Isidora Ubavić – sie war mit 15 Punkten Topskorerin des Spiels. Zum Bestplayer bei Kanti wurde Wiebke Silge gewählt.

Der Kantitrainer Nicki Neubauer zeigte sich zufrieden: «Mein Team hat weitere Fortschritte gemacht und mit dem wichtigen Sieg im ersten Saisonspiel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geholt.» Im ersten ­Heimspiel nächsten Sonntag (19 Uhr, BBC-Arena) heisst der Gegner TS Volley Düdingen – ein Mitfavorit auf die ­Medaillenränge.

NLA Frauen. 1. Runde. Samstag: Volley Lugano - Kanti Schaffhausen 0:3 (10:25, 15:25, 21:25). VC Kanti: Isidora Ubavić (15), Victoria Deisl(1), Wiebke Silge(9), Eva Svobodová(10), Viviane Habegger, Kateřina Holásková(10), Korina Perkovac(12), Eingewechselt: Vivian Guyer. Nicht eingesetzt: Melanie Kunz, Karis Watson, Lisa Contorno, Romy Jatzko, Lina Hinteregger, Maelle Corbach. –

Genève Volley - Cheseaux 0:3 (21:25, 23:25, 22:25),
 Toggenburg - Neuchâtel UC 0:3 (15:25, 15:25, 14:25).
 Düdingen - Franches-Montagnes 3:0 (25:14, 27:25, 25:16).
 Val-de-Travers - Aesch-Pfeffingen 0:3 (20:25, 9:25, 12:25 ).

Bilder

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