Zum Hauptinhalt springen
VC Kanti Impressionen

Topscorer

Volleyball macht Schule

News

Kanti holt sich den nächsten Sieg

Im ersten Spiel des Jahres gelingt den Schaffhauser Volleyballerinnen ein 3:0-Erfolg über Franches-Montagnes.

Kanti-Angreiferin Korina Perkovac ist auch in der Verteidigung gefordert. Die Schaffhauserinnen gewannen klar mit 3:0. Bild:Werner Schläpfer

Reinhard Standke

Erfolgreicher Jahresauftakt für den VC Kanti: Mit dem 3:0 über Franches-Montagnes gelingt am Samstag im 14 Saisonspiel der 13. Sieg. Die Equipe von Nicki Neubauer rückt dem Saisonzwischenziel, Platz vier respektive zwei in der Qualifikation zu erreichen, sechs Partien vor deren Ende immer näher. Gegen das Team aus dem Jura starteten die Munotstädterinnen wiederum in der Stammformation, taten sich gegen den Siebten der Tabelle aber zu Beginn schwer. «Wir haben etwas gebraucht, um den Aufschlagsdruck zu finden», stellte Trainer Neubauer nach den 79 Spielminuten fest, die von der grossen Kulisse von 527 Zuschauern verfolgt wurden.

Die Fans sahen zunächst einen VC Kanti, der sich im Side-out-Spiel behaupten musste und konnte. Mit den Aufschlägen von Korina Perkovac setzten sich die Schaffhauserinnen von 4:5 auf 8:6 und in der Folge auf 12:8 ab. Doch das Team aus dem Jura konterte, setzte seinerseits den Gegner in der Serviceabnahme gehörig unter Druck und kam so auf 13:13 heran. Mit Perkovac am Service zog Kanti wieder davon (20:16), die Gegnerinnen bleiben aber gefährlich und kamen erneut heran (21:20, 24:24). Wie in diversen Spielen der Saison behielt Kanti zum Satzende die Nerven (26:24).

Viele Spielerwechsel – und neun Matchbälle

Im zweiten Durchgang lief das ausgeglichene Side-out-Spiel bis zum 14:14, dann vermochten die Schaffhauserinnen nach und nach davonzuziehen (20:15) und brachten diesen Vorsprung bei diversen Wechseln von Franches-Montagnes über die Zeit (25:20). Nach der zehnminütigen Pause hatte das Heimteam den Rhythmus und Druck gefunden: Nach kurzen Aufschlagsserien von Petrenko, Botkin und Holaskova stand es 11:4.

Franches-Montagnes rückte nach dem zweiten Timeout zwar näher, im Anschluss an eine kurze Serviceserie von Perkovac (darunter zwei Asse durch Netzroller) gewährte Kantitrainer Neubauer seinen weiteren und jungen Spielerinnen (Popic, A. Pazin, Capraro, Cavka, Loffreda) Einsatzzeit, so dass von der Stammformation nur noch Holaskova und Lookwood dabeiblieben. «Das waren vielleicht ein bisschen viele Wechsel», meinte Neubauer im Anschluss an die lange Satzschlussphase, in die Kanti mit 24:16 gegangen war, sich aber nicht finden konnte. Sandrine Giroud lancierte einen harten Aufschlag nach dem anderen. Nach dem achten verpassten Matchball standen Perkovac und Botkin wieder auf dem Feld. Die Schaffhauserinnen wehrten einen Satzball ab und verwandelten ihren neunten Matchball zum 27:25.

Die Mittelblockerinnen bestimmen den Skore

Der Skore der Kantispielerinnen war in den drei Sätzen ziemlich ausgeglichen, wurde aber überwiegend von den Mittelblockerinnen bestimmt: Jordan Lockwood steuerte 13 Punkte bei, Katerina Holaskova deren 12, Lea Ambrosius (beide Mitte) 11 und Brooke Botkin 7. Die meisten Zähler des Tages waren jedoch der gegnerischen Aussenangreiferin Nadia Lindner (15) gelungen. «Am Ende war die Qualität bei uns grösser. Franches-Montanges war gefährlich mit der Diagonalspielerin Bonardi und Angreiferin Lindner», so der Schaffhauser Coach Neubauer. «Wenn man nicht den Finger drauf lässt, dann kommen sie.»

Der VC Kanti rückt nach dem erfolgreichen ersten Spiel des Jahres in der Tabelle der Nationalliga A auf Rang 1 – vor den spielfreien Titelverteidigerinnen von Neuenburg UC, die bis zum 16. Januar eine Partie weniger ausgetragen haben werden. In der 17. Runde, die dann unter der Woche ausgetragen wird, muss das Team von Trainer Nicki Neubauer nicht antreten. Zuvor steht das nächste Spiel für die Schaffhauser Volleyballerinnen am kommenden Samstag an, wenn Genève Volley (9.) mit dem Büsinger Trainer Andi Vollmer in der BBC-Arena zu Gast sein wird. Los geht es um 16 Uhr.

Volleyball

NLA, Frauen. VC Kanti - Franches-Montagnes 3:0 (26:24, 25:20, 27:25). - BBC Arena. - 527 Zuschauer. - SR: Sikanjic/Gena. - Spieldauer: 27, 24, 28 = 79 Minuten. – VC Kanti: Petrenko (Pass, 4), Perkovac (10), Botkin (7), Lockwood (13), Holaskova (12), Ambrosius (11), Habegger (Libera); eingewechselt: Cavka, Popic, A. Pazin, Capraro, Loffreda (Libera); nicht eingesetzt: Lieb. – Franches-Montagnes: Bonardi (11), Galvao (Pass, 1), Giroud (12), Broekstra (8), Lindner (15), Membrez (2), K. Chappette (Libera); eingewechselt: Tschanz (1), Varé, Morandi; nicht eingesetzt: Z. Chappatte, Faivet.

Weitere Resultate: Volleyball Academy - Volley Toggenburg 3:1. Düdingen - Lugano 0:3. Genève - Aesch-Pfeffingen 3:2. Glaronia - Cheseaux 1:3.

Bilder     Infos

Sicherung des 2. Platzes im Fokus

Der VC Kanti will heute im ersten Spiel nach dem Jahreswechsel seine gute Ausgangslage für die Playoffs festigen.

Kantis Jodan Lockwood (Nr. 9, links) und Katerina Holaskova (Nr. 11) blocken beim Testspiel in Dornbirn gegen Innsbruck. Bild: Werner Schläpfer

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Noch stehen für den VC Kanti Schaffhausen sieben Partien – davon fünf vor heimischem Publikum – bis zum Ende der NLA-Qualifikation an, bevor Anfang März die Viertelfinals der Playoff-Phase in der Meisterschaft beginnen. Mit einem Vorsprung von 15 Punkten auf den fünften Rang sind die Munotstädterinnen in die Weihnachtspause gegangen. Eine Klassierung in den Top 4 sichert ihnen in den Viertelfinals den Start mit einem Heimspiel. Um diese Position noch zu verlieren, müssten aber wohl in den nächsten Wochen alle Spiele verloren gehen und VBC Cheseaux müsste alles gewinnen.

Auch Qualifikationssieg liegt weiterhin drin

Insofern kann Kanti-Trainer Nicki Neubauer mit seinem Team nun die Sicherung des zweiten Tabellenranges in Angriff nehmen, der auch in einem allfälligen Playoff-Halbfinal zu Beginn ein Heimspiel bedeuten würde. Mit nur zwei Punkten Rückstand auf Leader Neuenburg liegt auch Rang 1 zum Ende der Qualifikation durchaus noch in Reichweite. Gegen den Titelverteidiger hatte sich Kanti Anfang November mit 3:2 durchgesetzt.

Einen ersten Schritt zum Erreichen des nächsten Zwischenziels können die Schaffhauserinnen am heutigen Samstag (16.30 Uhr, BBC-Arena) im Heimspiel gegen den Aufsteiger Franches-Montagnes (7.) machen, gegen den man auswärts Ende Oktober einen vom Ergebnis her klaren 3:0-Sieg landen konnte.

Nach den Weihnachtstagen hatte Trainer Neubauer am letzten Sonntag wieder zum Training gerufen. Nach den ersten zwei Tagen mit zwei intensiven Einheiten folgte am Donnerstag in Dornbirn ein Testspiel gegen Ti-Volley Innsbruck. Dabei setzte sich der VC Kanti mit vier gewonnenen Sätzen durch (25:17, 25:16, 25:22, 26:24). «Wir haben einen gehörigen Unterschied der zwei Ligen gesehen, es war ein sehr gutes Spiel von uns», orndet Neubauer ein.

Die beiden Zuspielerinnen Brigitta Petrenko und Alessia Pazin wurden dabei je zu 50 Prozent eingesetzt, die jungen Angreiferinnen Nina Cavka und Lia Capraro erhielten jeweils eineinhalb Sätze lang Einsatzzeit. Nicht zum Kader gehörte hingegen die erkrankte Lina Lieb, bei der ein möglicher Einsatz für das Spiel gegen Franches-Montagnes gemäss Stand am Donnerstag noch nicht als gesichert erschien.

Das Vertrauen in die eigenen Stärken festigen

Vor den diversen Heimspielen der kommenden Wochen setzt Neubauer nun ein noch dominanteres Auftreten als Ziel. «Im Aufschlag können wir noch ein bisschen zulegen und an der Fehlerquote in schwierigen Situationen», sagt der Kanti-Trainer. Letzteres sei aber immer ein schmaler Grat zwischen Risiko und Sicherheit. «Es geht darum, unser Spiel noch weiter zu stabilisieren und mit einem gewissen Selbstvertrauen Richtung Playoffs aufzutreten.»

Mit Franches-Montagnes kommt heute Nachmittag erneut ein unangenehmer Gegner auf die Schaffhauserinnen zu, der im Hinspiel zwei der drei Sätze sehr knapp halten konnte. «Sie haben mit Leticia Bonardi eine sehr gute Diagonalspielerin. Wir müssen auch versuchen, die Aussenangreiferin Nadia Lindner in den Griff zu kriegen», nennt Nicki Neubauer Details zum Kader des Gegners. «Dies wird uns aber nicht immer gelingen.» Mit starken Aufschlägen gelte es aber, den Gegner vom Netz fernzuhalten und sich so – gemäss des Matchplans – selber frühzeitig am Block und in der Abwehr aufzustellen.

Bilder


Kanti erfüllt sich Weihnachtswunsch

Glatt mit 3:0 in Sätzen gewinnt der VC Kanti Schaffhausen auswärts bei VBC Cheseaux das letzte Spiel des Jahres und vergrössert damit den Vorsprung auf den fünften Tabellenplatz auf nunmehr satte 15 Punkte.

Zum Jahresabschluss drei Punkte eingetütet: Die Spielerinnen des VC Kanti bejubeln den Sieg in Cheseaux. BILD WERNER SCHLÄPFER

Reinhard Standke

VOLLEYBALL. Vor dem Anpfiff der Partie in Cheseaux, in der relativ kleinen Halle hinter der Bahnstation, klatschte ein Weihnachtsmann die Offiziellen und die beiden Teams ab – diese sollten jedoch keine Geschenke verteilen. So verzichtete Kanti-Trainer Neubauer, anders als im Hinspiel oder vor einer Woche auswärts bei Volley Toggenburg, auf Änderungen in der Grundaufstellung und schickte die Stammformation der Saison 2024/2025 auf das Feld. In den 72 Spielminuten sollte es diesmal auch nur zu einem einzigen kurzen Wechsel kommen (Popic Endphase 1. Satz).

Unterstützt wurde das Schaffhauser Volleyball-Team im Tessin von einer grösseren Anzahl an Supportern als sonst. Unter die rund 20 Fans, die den Teambus füllten, hatten sich auch Verwandte und Freunde von Brooke Botkin und Jordan Lockwood gemischt. Sie sollten ein Spiel verfolgen, in dem ein wie üblich kämpferisch eingestelltes Cheseaux-Team den Schaffhauserinnen die Stirn bot, Side-out-Spiel und Serviceserien bestimmten die drei Durchgänge. Im ersten Satz konnte sich zunächst Kanti um zwei Punkte absetzen (10:8, 12:10, 15:13), dann erhöhte das Heimteam den Druck und legte immer wieder einen Punkt vor (19:16 bis 22:21). In der Schlussphase dominierten einmal mehr die Schaffhauserinnen.

Cheseaux wehrt sich: Umkämpfte Sätze

Zwei grössere Serviceserien beim VC Kanti und zwei kleine bei Cheseaux bot der nächste Durchgang. Die Schaffhauserinnen starteten schlecht gegen den Druck des Heimteams (1:4), der Skore wurde vor allem durch Fehler beim Gegner genährt. Nach 6:8 brachten jedoch die Aufschläge von Lea Ambrosius den Gegner aus dem Konzept und Kanti zum Angriffs- und Blockspiel (13:8). Cheseaux kam jedoch gleich wieder heran 12:13 und 17:16. Dann folgte eine starke Servicephase von Captain Holaskova (bis 23:17), anschliessend brauchte es bis zum 25:22 Endstand fünf Satzbälle.

Nichts schenken sollten sich die Teams im dritten Satz bis zum 18:16. «Sie haben viel Druck mit dem Service ausgeübt, den haben wir sehr gut gehalten», so Nicki Neubauer. Zum Abschluss lancierte Brooke Botkin mit ihren Aufschlägen den dominanten «Kanti-Spielmodus» bis zum 25:16 mit zwei Assen sowie Angriffs- und Blockpunkten von ihr selbst sowie Tages-Topskorerin Lockwood (total 16 Punkte), Perkovac und Holaskova.

«Rundherum ein sehr guter Auftritt von uns, wir wussten, dass es ein paar Momente geben würde, in denen wir leiden müssen», lautete das Fazit von Kanti-Trainer Neubauer.

Das Fanionteam des VC Kanti liegt, ebenso wie die 2. Mannschaft in der 1. Liga, zum Jahresschluss auf dem zweiten Tabellenplatz. Aus den 13 bisherigen Meisterschaftsspielen resultieren 12 Siege. Der Wunsch, bereits zu Weihnachten einen Rang in den Top 4 zum Abschluss der Qualifikation sicherzustellen, ist so gut wie erfüllt, aber rein rechnerisch noch nicht ganz. Bei 15 Punkten Vorsprung auf den fünften Platz und noch sieben ausstehenden Spielen müssten jedoch fast alle weiteren Spiele klar verloren gehen. Enstprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit für diesen Fall.

Weihnachtspause fällt sehr kurz aus

Bereits am kommenden Sonntag – also noch im alten Jahr – ist für den VC Kanti die Weihnachtspause jedoch schon wieder zu Ende. Dann ruft Trainer Nicki Neubauer zum ersten Training vor der zweiten Saisonhälfte. Auch für den Silvestertag und Neujahr sind jeweils Trainings angesetzt. Am Donnerstag, 2. Januar, ist ein Trainingsspiel in Dornbirn gegen Innsbruck geplant. Die nächste Partie in der Meisterschaft folgt am Samstag, 4. Januar, zu Hause gegen den Tabellensiebten, Franches-Montagnes, um 16.30 Uhr in der BBC-Arena.

Nationalliga A Frauen/13. Runde. VBC Cheseaux - VC Kanti Schaffhausen 0:3 (23:25, 22:25, 16:25). - Salle Derrière la ville. - SR Troyon/Mordasini. - Spieldauer: 26, 26, 20 = 72 Minuten. – VBC Cheseaux: O. Hämmerli (Pass, 3), Freymond (12), Petitat (14), Attieh (10), De Rham (3), Gros (5), M. Hämmerli; eingewechselt: Trösch (2), L. Casto, D. Casto; nicht eingesetzt: Monge, Trezzini. – Kanti: Petrenko (Pass, 7), Perkovac (6), Botkin (10), Lockwood (16), Holaskova (7), Ambrosius (6), Habegger (Libera); eingewechselt: Popic; nicht eingesetzt: Lieb, Capraro, Loffreda, Cavka, A. Pazin.

Weitere Resultate: Düdingen - Glaronia Glarus 3:0 (26:24, 25:19, 25:22). Toggenburg - Neuchâtel UC 0:3 (19:25, 22:25, 24:26). Franches-Montagnes - NLZ Academy Zürich 3:0 (25:16, 25:8, 25:19). Volley Lugano - Sm’Aesch-Pfeffingen 3:1 (25:23, 25:23, 24:26, 27:25).

Bilder       Infos


Mit Präzision gegen ein kämpferisches Team

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause geht es für den VC Kanti in die Westschweiz. Der Gegner VBC Cheseaux liegt in der Tabelle drei Ränge und 12  Punkte hinter den Schaffhauserinnen.

Korina Perkovac lanciert im Hinspiel einen ihrer Angriffe. BILD Werner Schläpfer

Reinhard Standke

Im Hinspiel Mitte Oktober hatte sich Kanti in heimischer Halle gegen VBC Cheseaux mit 3:1 durchgesetzt. Trainer Neubauer setzte nicht auf die Stammformation, sondern brachte auf der Zuspielposition überwiegend Alessia Pazin zum Einsatz. Zusätzlich stand in den ersten beiden Sätzen Lina Lieb anstelle von Brooke Botkin auf dem Feld. Kanti hatte sich phasenweise schwergetan gegen die in der Defensive kämpferischen Westschweizerinnen, die im zweiten Satz den Spielfluss der

«Wir haben gut trainieren können», blickt Nicki Neubauer auf die vergangenen Tage vor der letzten Partie im 2024 zurück. «Ich denke, es wird ein enges Spiel werden mit ein paar Fragezeichen bei Cheseaux.» Das Team war vor einer Woche spielfrei, am 8.  Dezember, bei der 1:3-Niederlage bei der Volley Academy, hatte Topskorerin Naya Gros sich zwar eingewärmt und eingeschlagen, hatte aber nicht gespielt. Während Nicki Neubauer davon ausgeht, dass die Amerikanerin heute wieder dabei sein wird, ist wohl die Anfang November neu verpflichtete Nia Parker-Robinson schwerer verletzt. Wieder einsatzbereit ist dagegen die Angreiferin Gabrielle Attieh (CAN), die bislang nur in den beiden Begegnungen gegen die Volley Academy spielen konnte. «Cheseaux ist eine kampfstarke Mannschaft», beschreibt Nicki Neubauer das Team von Laura Girolami, die auf der Webseite eine Erwartung des Kanti-Coaches bestätigt: «Unser Aufschlag wird der Schlüssel zum Spiel sein, und wir werden unsere ganze Energie darauf verwenden, diese Herausforderung anzunehmen», so die Trainerin der Westschweizerinnen. Weiter hat Neubauer beobachtet, dass Cheseaux in den letzten Wochen vielfach Blockberührungen genutzt hat, um zu Punkten zu kommen. «Damit sind sie ganz erfolgreich gewesen.»

Fast drei Liberas auf dem Feld

«Weiter wehren sie gut ab, am Ende spielen sie fast mit drei Liberas auf dem Feld. Darauf müssen wir uns einstellen, mit Geduld arbeiten und auch im zweiten und dritten Anlauf in unserem Spiel präzise sein», gibt der Trainer der Schaffhauserinnen vor. Wie schon in Wattwil wird es auch in der kleinen Halle «Derrière la Ville» kein einfaches Spiel werden. «Trotzdem haben wir natürlich Ansatzpunkte, gerade von der Physis her haben wir da sicher Chancen.» Ob Neubauer wie im Hinspiel oder vor einer Woche bei Volley Toggenburg mit der einen oder anderen Spielerin, die sonst zu Beginn auf der Bank sitzt, startet, oder doch die Stammformation vom ersten Satz an auf das Feld schickt, stand am Freitagnachmittag noch nicht fest.

In der laufenden Meisterschaft sind zwölf Spiele absolviert, nach der heutigen Partie in der Romandie folgt für die Schaffhauser Volleyballerinnen ein spielfreies Wochenende, bevor es nach dem Jahreswechsel im Januar mit vier Liga-Spielen sowie dem Cup-Achtelfinal in Lugano ein gedrängtes Programm gibt. Im ersten von zwei Heimspielen geht es am Samstag, den 4.  Januar, gegen Franches-Montagnes.

Live

zpqCMeb@6oxMpfGUyU_BL